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Wie wichtig ist die richtige Unternehmenkultur?
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Sonntag, 4. Dezember 2011 - 13:43 Uhr
„1-2- oder 3 …

Du musst Dich entscheiden drei Felder sind frei.“ Darin ist eigentlich alles enthalten was man an Wissensmanagement verstanden haben sollte. Also worum geht es?
Zunächst begegnen wir einer Problemstellung, der Moderator erklärt es, damit es auch von allen richtig verstanden wurde. Als nächstes bekommt man Alternativen aufgezeigt. Hier sind es drei vorgegebene Optionen.

Die Kinder rennen los. Die welche die Antwort kennen springen auf das entsprechende Feld, um aber die anderen zu verunsichern bleiben Sie in Bewegung. Ein anderer Teil hat eine Vermutung, bleibt in der Nähe des Feldes und versucht heraus zu finden ob die anderen Kinder, die sich eventuell sicherer sind auch um ihr Feld bewegen. Diejenigen, die überhaupt nichts wissen, versuchen auch den allgemeinen Trend zu erkennen und sich entsprechend zu positionieren. Plötzlich wird durch das Kommando „Plop das heißt Stopp“ klar, dass jede Entscheidung auch eine zeitliche Grenze hat. In den meisten Fällen steht die Mehrzahl der Kinder auf dem richtigen Feld. Selten gibt es einen genialen Gewinner, der als Einziger die richtige Lösung hat.

Was passiert dort im Detail und wo sind die Parallelen zum Entscheidungsprozess? Man ist gut beraten, vor jeder Entscheidung erst einmal Informationen zu sammeln, daraus ergeben sich einige – aber mindestens zwei – Alternativen. Für eine muss man sich dann letztendlich entscheiden. Im Zentrum dieses Prozesses steht eine permanente Bewertung aller Fakten und Alternativen. Der Bewertungsprozess findet im Kontext der vorhandenen Informationen und des verfügbaren Wissens statt. Bewertung hat immer viel mit Intuition und Erfahrungswerten zu tun, die bei uns Menschen gern in Form eines Bauchgefühls abgespeichert sind.

Eine Umgebung zu schaffen, um auf ein breites Bewertungsspektrum zugreifen zu können ist die Aufgabe von Wissensmanagement. Wie finde ich die richtigen Ratgeber? Welche positiven oder negativen Erfahrungen wurden schon gemacht? Welche Lösungen wurden schon diskutiert und wie wurden sie befunden?

Die kindlichen Kandidaten von früher die bei 1-2-3 mitgespielt haben, wissen heute wahrschlich nicht mehr welche Fragen gestellt wurde und wie sie diese beantwortet haben, aber sie haben sicher ein Gefühl dafür entwickelt wie sie andere mit in ihre Entscheidungsfindung mit einbezogen haben.

Donnerstag, 30. Dezember 2010 - 11:27 Uhr
Verbmobil – vom Maschinellen Dolmetscher zur iPhone App.

PresseBox
Aktuell forschen 409 Mitarbeiter aus über 50 Nationen an innovativen Software-Lösungen mit den inhaltlichen Schwerpunkten Wissensmanagement, ...

Mittwoch, 24. November 2010 - 16:40 Uhr
Flucht nach vorn

Sergey Brin lässt sein Genom entschlüsseln – und erfährt, dass er sehr wahrscheinlich eines Tages an Parkinson erkranken wird. Statt zu resignieren, begibt sich der Google-Gründer auf die größte Suche seines Lebens.

Lesen Sie weiter im SZ-Magazin.

Dienstag, 23. November 2010 - 08:55 Uhr
Das WEB 2.0 beackern ...

(Gefunden in der WiWo)

Montag, 22. November 2010 - 20:52 Uhr
Der verborgene Schatz

In Unternehmen geht Know-how häufig verloren. Sogenanntes Wissensmanagement sollte das ändern. Dumm nur, dass Wissen sich nicht managen lässt, sondern bestenfalls unkontrollierbar gedeiht. In den Köpfen der Mitarbeiter. Und nirgendwo sonst.

1. Eine große Sache

Eigentlich, so könnte man denken, muss der Mann ziemlich frustriert sein. Peter Schütt ist der Mr. Wissensmanagement von IBM Deutschland. Das war, als er vor 15 Jahren in die Materie einstieg, eine große Sache. Wissensmanagement galt damals als Antwort auf die Herausforderungen, die durch den Übergang von der Industrie- zur Wissensgesellschaft auf Unternehmen zukamen. Man hatte erkannt, dass das vorhandene Know-how eine kostbare, aber vielfach noch ungenutzte Ressource war. Ein verborgener Schatz, den es zu bergen und gezielt verfügbar zu machen galt.

Das sollte die große Aufgabe der neuen Disziplin sein. Es ist seit 1996

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