fiedelia

Wissen & Entscheiden das fiedelia-Modell

Warum ein neues Modell?

Es gibt viele Modelle für Wissensmanagement. Einige haben eine Existenzberechtigung, einige nicht. Grund hierfür ist die jeweilige Situation in der Wissensmanagement betrieben werden soll. Für unseren Ansatz die Entscheidungsqualität in den Mittelpunkt zu stellen, entstand das folgende Modell, das hier kurz vorgestellt werden soll.
Die nächsten vier Charts sollen Ihnen zeigen nach welcher Logik das Modell entwickelt wurde.

Zur Vergrößerung, die Grafiken bitte anklicken!

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Entscheidungsdilemma

Viele Entscheidungen entstehen in einem Mix aus Erfahrungen basierend auf den zur Verfügung stehenden Informationen. Die Aufgabe der Führungskraft ist es nun alle Facetten transparent zu machen, zu priorisieren, zu bewerten und zu dokumentieren.

 

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Wissen im Entscheidungssystem

Vertikale Betrachtung:

Es ist also wichtig, dass an zentraler Stelle das "weiches" Wissen hinsichtlich der Problemstellung verdichtet wird (hier von oben nach unten) und ebenso - lösungsorientiert - die Informationen aufbereitet zur Verfügung gestellt werden.

Horizontale Betrachtung:

Die anstehende Entscheidung führt zu einer Bewertung, deren Ziel es schließlich ist einen Wert für die Zukunft (der Organisation, des Unternehmens, des Managers) zu treffen.

 

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Herausforderung für die Führungskraft

Der Manager hat nun die Aufgabe im Rahmen der Bewertung Wissen und Informationen zusammen zu bringen und zu Bewerten, damit aus Problemen Lösungen werden.

 

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Entscheidungsmodell - "Reporting meets Decision"

Oje. Diese verrückte Darstellung soll mir nun erklären was Wissensmanagement mit Entscheidungsfindung zu tun hat?

Einiges wissen Sie ja jetzt schon. Die Fäden symbolisieren, das schwer greifbare, teils flüchtige Wissen. Auch das Wissen um Lücken und die Tatsache dass alles einer ständigen Veränderung unterliegt.
Die Tabellen stehen für strukturierte Informationen.

Beide Seiten werden aus unterschiedlichsten Quellen gespeist. Dabei besteht ein reger Austausch. Erfahrungen fließen in die Daten ein und werden auch aus den Daten wieder gespeist.

Die Ringe beziehen sich auf das Individuum (innen) und die Organisation (außen).